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Frank Baroth


Wissenswertes


Die darstellende Zauberei (Zauberkunst) soll das Publikum durch das Nichtwissen der angewandten Methoden und der persönlichen Interpretation der Kunststücke unterhalten.


Gerade eine Zaubershow live zu sehen, schliesst eine visuelle Bearbeitung durch das Fernsehen aus und versetzt den Zuschauer unweigerlich in die Situation etwas phantastisches zu erleben.


Dazu benötigt es verschiedene Techniken, die ein (zum Teil) jahrelanges Training und die Auseinandersetzung mit der Philosophie, Psychologie, Wahrnehmungsträgheit und der Verwendung optischer Täuschungen der vorzuführenden Kunststücke beinhaltet.


Sie zu beherrschen und die Anwendung unbekannter physikalischer Zusammenhänge machen eine Zaubershow zu einem unvergleichlichem Erlebnis.



Geschichte

Von Zauberkunst wird erst seit dem 18. Jahrhundert gesprochen.


Viele Zauberkunststücke wurden zum Betrug eingesetzt um dem staunendem Publikum das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Alles was man damals nicht verstehen konnte wurde als Teufelswerkzeug tituliert, was eine erste Erklärung der angewandten Techniken zur Folge hatte.

1584 erschien das Buch: „The Discoverie of Witchcraft“ von Reginald Scot und fungierte als Volksaufklärung.

Ein erstes Anleitungsbuch für Taschenspielertricks wurde 1634 in London publiziert.

In den letzten Jahrhunderten entwickelte sich die Zauberkunst zu einer darstellenden Unterhaltungsform eigener Art.


Die Historie der Zauberkunst wurde von einzelnen ungewöhnlichen Zauberkünstlern wie Robert Houdin, Johann Nepumuk Hofzinser, Houdini, Kalanag, Fred Kaps,

Siegfried & Roy sowie David Copperfield geformt.

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